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  • Rails-Konferenz 2009 – Nachlese

    Sep 8th 2009

    By: frank

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    Die Rails-Konferenz 2009 war wieder ein voller erfolg. Auch in der neuen Lokation trafen sich mehr als 100 Rails-Entwickler zum Erfahrungsaustausch.

    Auch in diesem Jahr war die Rails-Konferenz ein voller Erfolg. Über 100 Rails Entwickler trafen sich zu der 2 tägigen Konferenz in Offenbach.
    Die Themen waren, wie in den letzten jahren, breit gefächert, wobei es nicht nur, aber auch, um das kommende Rails 3.0 ging.

    Erste Eindrücke zeigen die unter http://www.flickr.com/photos/scoop/sets/72157622268118490/

    von Patrick Lenz veröffentlichten Fotos. Die Videos, sowie die PDFs folgen in Kürze.

    Entwicklung

    Rails

  • Rails-Konferenz 2009

    Jul 17th 2009

    By: frank

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    Auf der diesjährigen Rails-Konferenz in Frankfurt / Offenbach werde ich einen Talk zum Thema “Rails in Grossunternehmen” halten

    Auf der in der Zeit vom 01.09.09 bis zum 02.09.09 in Offenbach (bei Frankfurt) stattfindenden Rails-Konferenz werde ich einen Vortrag zum Thema
    “Rails in Großunternehmen” halten.

    Hierbei wird es anhand eines realen Projektes um die Frage gehen, wie sich Rails-Appliktionen in Großunternehmen etablieren lassen.
    Es werden die Chancen für Rails-Applikationen außerhalb bekannter Webanwendungen beleuchtet.

    Ich würde mich freuen euch in Offenbach zu sehen.
    Weitere Infos gibt es unter:
    http://www.rails-konferenz.de
    image

    Entwicklung

    Rails

  • ist OpenSource eine Alternative zu kommerzieller Software?

    Jun 18th 2009

    By: frank

    2 comments

    Ist Opensource eine Alternative zu kommerzieller Software?

    „Kost’ nix is’ nix !?
    So, oder so ähnlich lautet ein Vorurteil, dass immer wieder der Opensource-Software entgegengehalten wird.
    Ist das aber wirklich so?
    Wie rechnet sich diese Software für den Hersteller, und ist jede kostenlose Software automatisch Open-source?

    History,
    Opensource Software ist die ursprünglichste Art Software zu entwickeln. Um das zu verstehen, muss man sich die Geschichte der Softwareentwicklung vor Augen halten. Bis in den Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts war man der Meinung mit der Entwicklung von Software kein Geld verdienen zu können. Die Vielzahl der damals vorhandenen Conmputerbetriebssysteme, die zudem auch noch komplett inkompatibel zueinander waren, ließen eine profitable Entwicklung von Software nicht zu. Computerprogramme wurden daher untereinander getauscht. Hintergedanke dieser Tauschgeschäfte war, dass man die Programme nicht nur tauscht, sondern auch eventuelle Programmfehler gemeinsam behebt. Erst mit der Entwicklung des Betriebssystems Unix begann die kommerzielle Entwicklung von Software profitabel zu werden. Dieses weit verbreitete, herstellerunabhängige Betriebssystem ermöglichte es erstmals Software in hoher „Stückzahl“ zu verkaufen.
    Richard Stallman und die GPL
    Leider brachte diese Kommerzialisierung auch mit sich, dass frei verfügbare Software plötzlich von Firmen „aufgegriffen“ wurde, um sie unter neuem Namen zu vertreiben. Was offensichtliche fehlte, war eine Form von Urheberschutz für frei verfügbare Programme.

    Dieser Mangel sollte durch die Privatinitiative des damals sehr populären Programmierers Richard Stallman (er hatte zuvor unter anderem die Programmiersprache LISP, sowie den Editor Emacs entwickelt) behoben werden.

    Richasrd Stallman ließ sich von amerikanischen Gerichten die sogenannte „General Public Licence GPL“ eintragen Stark verkürzt bedeutet diese, dass unter ihrer Licence stehende Programme nur mit frei verfügbarem Quellcode vertrieben werden dürfen. Somit ist es jedem Programmierer möglich, diese Programme weiter zu entwickeln. Eine solche Weiterentwicklung muss auch wieder frei verfügbar mit Quellcode zugänglich gemacht werden. Kurzum,  einmal Opensource, immer Opensource.

    Die Entwicklung
    Die weitere Entwicklung dieser Art der Sorftware verlief zunächst sehr erfreulich. Immer mehr Programmierer stellten ihre Programme unter die GPL. Dieser Umstand sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Open-Source-Programme der ersten Stunde hauptsächlich Programme für Programmentwickler waren.
    Erst das 1991 von Linus Torvalds entwickelte Open-Source-Betriebssystem LINUX führte dazu, dass im Rahmen des ständigen Wettbewerbs mit dem kommerziellen Windows immer mehr Programme für den „Endbenutzer“ verfügbar wurden.
    Aktuelle LINUX-Versionen verfügen über ca. 40000 Programmpakete, die alle frei verfügbar im Sinne der GPL sind.

    Freeware und Opensource
    Nicht jede Form frei verfügbarer Software ist auch Opensource. Grundsätzlich gibt es viele unterschiedliche Beweggründe Software frei verfügbar zu machen. Neben ideellen Beweggründen, die z.B. die freie Verfügbarkeit der Software für einen möglichst großen Teil der Weltbevölkerung ermöglichen soll, gibt es auch Software die man als „Appetithappen“ bezeichnen kann. Hier werden abgespeckte „light“ oder veraltete Versionen zum freien Download angeboten. Ziel ist es hierbei, möglichst viele zahlende Kunden für die Vollversionen zu gewinnen. Normalerweise wird hier auch kein Quellcode mitgeliefert.
    Opensource-Software liefert grundsätzlich den Quellcode mit aus, und hat zum einen das Ziel, die Software möglichst stark zu verbreiten, sowie durch die Vielzahl der Entwickler, die potentiell den Quellcode der Programme lesen können, eine besonders gute Qualität zu gewährleisten.

    Und wie finanziert sich das?
    Die Frage der Finanzierung wird sehr oft gestellt. Eine sehr grosser Teil der Opensource-Software wird von „ganz normalen“ IT-Firmen professionell entwickelt. Oftmals sind diese Entwicklungen nicht das mit Betriebsgeheimnissen versehene Hauptgeschäft der Unternehmen und es steht nichts dagegen, diese Programme der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, zumal hiermit auch ein beträchtlicher Imagegewinn winkt!
    In anderen Fällen bieten die Firmen Dienstleistungen rund um Opensource-Produkte an, wie z.B. Serviceverträge, Schulungen, Dokumentationen…
    Beispiele hierfür sind etwa OpenOffice/StarOffice, Ubuntu-Linux und andere Opensource-Projekte.
    Die Vielzahl der Anwendungen…
    …ist nahezu unübersehbar. Alleine auf Sourceforge.org sind über XXXXXX Opensourceprogramme bereitsgestellt. Die Palette reicht von der Office-Alternative OpenOffice, bis zu Programmiersprachen wie Ruby, Entwicklungssysteme wie Eclipse oder Netbeans, und viele weitere Anwendungen. Wegen der Sicherheit diesser Programme brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen. Opensource-Software ist aufgrund der Tatsache, dass viele Entwickler an der Realisierung dieser Programme beteiligt sind, sowie der freien Verfügbarkeit des Codes nachweislich sehr sicher. Sollten Sicherheitsprobleme festgestellt werden, wird in der Regel in kürzester Zeit ein Update angeboten.

    OpenOffice
    Mit OpenOffice verfügt die OpenSource-Community über ein Paradebeispiel für anwenderfreundliche Programme. OpenOffice ist aus dem ehemals von einem hamburger Studenten entwickelten StarOffice hervorgegangen und steht den kommerziellen Alternativen in Pukkto Leistungsfähigkeit nicht nach.
    In OpenOffice ist neben der Textverarbeitung Writer die Tabellenkalkulation Calc, das Zeichenprogramm Draw, die Datenbankanwendung XXX sowie das Präsentsationsprogramm Impress integriert. Damit deckt diese OfficeSuite die Funktionalität der MS-Programme Word, Excell, Paintbrush, Acess und Powerpoint ab.
    Besonderes Augenmerk wurde dabei auf diverse Import- und Exportfunktionen gelegt. Damit steht der Verarbeitung MS-Office kompatilbler Dokumente nichts im Wege. Als problematisch erweisen sich hierbei allerdings in VisualBasic programmierte Macros, die nicht automatisch in OpenOffice-Basic übernommen werden können. Weon man davon einmal absieht, wird man bei OpenOffice jedoch keine Funktionen vermissen.tsache,
    Hervorzuheben ist noch die Tatsache, dass OpenOffice sowohl für Linux, wie auch für Windows und MacOS unter http://www.openoffice.org zur Verfügung steht.

    Gimp
    Suchen Sie eine Alternative zur nicht ganz billigen Fotoverarbeitung Photoshop, dann sollten Sie sich einmal Gimp ansehen. Hierbei handelt es sich um eine sehr leistungsfähige OpenSource-Photoverarbeitung, die zwar nicht alle Features der sehr kostspieligen kommerziellen Alternativen bietet, jedoch für den privaten Gebrauch mehr als ausreichend ist.
    Auch dieses Programm steht Ihnen sowohl für Linux, wie auch für Wirndows und MacOS zur Verfügung.

    Die Opensource-Quellen
    Neben den Internetseiten vieler Opensource-Projekte gibt es zentrale Anlaufstellen für Opensource. Eine der bekanntesten heirvon dürfte Sourceforge sein. Hier kann man Software aussuchen und für das gewünschte Betriebssystem einfach downloaden.
    Wenn Sie das Opensource-Betriebssystem Linux ausprobieren wollen, empfehle ich hier exemplarisch die Diestribution ubuntu. Sie erhalten ubuntu-Linux unter http://www.ubuntuusers.org oder als fertige DVDs in Computerzeitschriften. Ubuntu, und andere sogenannte Livesysteme haben den Vorteil, dass Sie sie nicht auf ihrem Rechner installieren müssen. Sie stecken die DVD einfach ins Laufwerk, starten das System und können unter Linux arbeiten, ohne das Sie an Ihrem Windowssystem etwas verändern. Nach dem Runterfahren des Rechners verschwindet Linux komplett wieder von Ihrem Rechner.
    Auf der Linux-DVD befinden sich bereits eine Vielzahl von Opensource-Programmen, die Sie jedoch um viele weitere Programme der Linuxdistribution erweitern können.

    Sollten Sie weitere Informationen zum Thema Linux benötigen, können Sie unter  http://rothmann-net.de/rossix/LinuxBasics&Scripting/LinuxBasics&ScriptingV2.0.pdf

    meine Einführung zum Thema Linux kostenlos als PDF herunterladen.

    Anwendung Link Bemerkung
    Gimp www.gimp.org Bildbearbeitung ähnlich Photoshop
    OpenOffice www.openoffice.org Office Paket wie MS-Office
    ubuntu-Linux www.ubuntuusers.de ubuntu-Linux Community

    OpenSource

  • Rubymine ist final erschienen

    Apr 29th 2009

    By: frank

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    Die neue Ruby IDE von Jetbrains ist jetzt offiziell erhältlich

    Nachdem ich in den letzten Wochen ausgiebig die neue IDE von Jetbrains getestet habe,
    bin ich zur Überzeugung gekommen, dass es für die Entwicklung von Ruby / Rails-Applikationen derzeit keine bessere Wahl gibt.
    Die IDE läuft als Pure-Java Lösung erstaunlich schnell und setzt gerade in der Integration von Ruby Massstäbe.

    Weitere Informationen gibt es unter:

    http://www.jetbrains.com/ruby/index.html

    Entwicklung

    Rails, Ruby, tools

  • Rubymine – eine tolle neue IDE

    Apr 5th 2009

    By: frank

    No comments

    Die neue IDE Rubymine vom IntellyJ/IDEA-Team Jetbrains überzeugt mit tollen Features.

    Im Osten viel neues… Die Tschechisch / russische Firma Jetbrains schickt mit Rubymine eine tolle neue Rails-IDE ins Rennen.
    Neben den üblichen Features überzeugt unter anderem eine graphische Model-Analyse. Die Ide kommt mit den üblichen Versionsverwaltungssystemen (SVN, CVS…) problemlos zurecht und überzeugt durch eine exzellente CodeCompletion.

    Für “Frühbucher ” gibt es noch einen Sonderpreis von 49 $ (anstelle des Normalpreises von 99 $).

    Alles in allem eine tolle IDE.

    Weitere Infos unter:

    http://www.jetbrains.com/ruby/

    Entwicklung

    Entwicklung, Rails, Ruby

  • Rails-Konferenz 2009 kommt

    Mar 18th 2009

    By: frank

    No comments

    Rails Konferenz 2009 am 1. und 2. September 2009 in Offenbach

    Gute Nachrichten,

    die Rails-Konferenz 2009 kommt wieder nach Hessen!
    Wie die Homepage der Rails-Konferenz bekanntgibt, findet die diesjährige Rails-Konferenz am 1. und 2. September 2009 in Offenbahc (bei Frankfurt)
    statt.

    Genauere Infos gibt’s unter:

    http://www.rails-konferenz.de/blog/40/rails-konferenz-2009

    Entwicklung

    Rails, Ruby, tools

  • Rails 2.3 ist verfügbar

    Mar 17th 2009

    By: frank

    No comments

    Das letzte Rails 2.x ist erschienen. Neue Features sind verfügbar und geben einen Vorgeschmack auf Rails 3.0.

    Hallo zusammen,

    auf der http://www.rubyonrails.com wir dim blog rails 2.3 final angekündigt:

    Rails 2.3 is finally done and out the door. This is one of the most substantial upgrades to Rails in a very long time. A brief rundown of the top hitters:

    * Templates: Allows your new skeleton Rails application to be built your way with your default stack of gems, configs, and more.
    * Engines: Share reusable application pieces complete with routes that Just Work, models, view paths, and the works.
    * Rack: Rails now runs on Rack which gives you access to all the middleware goodness.
    * Metal: Write super fast pieces of optimized logic that routes around Action Controller.
    * Nested forms: Deal with complex forms so much easier.

    And that’s just the tip of the iceberg. We’ve put together a complete guide for the Rails 2.3 release notes with much more information. Be sure to checkout the section on what was deprecated when you’re ready to upgrade your application.

    You install 2.3 with (the final version is marked 2.3.2):
    gem install rails

    If you’re running on Passenger, be sure to upgrade to 2.1.2 as well. Rails 2.3 doesn’t run on older versions of Passenger!

    We hope you’ll love it.

    Viel Spaß

    Entwicklung

    Rails

  • Deutsches Online-Railsmagazin

    Mar 8th 2009

    By: frank

    No comments

    Deutsches Online Rails-Magazin im Netz kostenlos verfügbar.

    Seit kurzem ist nun auch ein deutsches Online-Rails-Magazin verfügbar.

    Die Rails UG München http://www.munich-on-rails.de hat unter der http://www.railsmagazin.de ein kostenloses Magazin gehostet.

    Der Inhalt besteht unter Anderem aus Links zu Vorträgen der UG, wie auch aus redaktionellen Beiträgen.

    Sehr lesenswert!

    Entwicklung

    Bücher, Rails

  • Welcome Lenny (Debian5)

    Feb 15th 2009

    By: frank

    No comments

    Debian.org gibt des Release von “Lenny bekannt”

    Hallo zusammen,

    heute erhielt ich von Alexander Reichle-Schmehl (Debian.org) folgende Mail:

    Debian GNU/Linux 5.0 released

    The Debian Project is pleased to announce the official release of Debian
    GNU/Linux version 5.0 (codenamed “Lenny”) after 22 months of constant
    development. Debian GNU/Linux is a free operating system which supports
    a total of twelve processor architectures and includes the KDE, GNOME,
    Xfce, and LXDE desktop environments. It also features compatibility with
    the FHS v2.3 and software developed for version 3.2 of the LSB.

    Auch wenn ich bereits vor einiger Zeit auf ubuntu gewechselt habe, freue ich mich als bekennender debian-Fan über das neue Release.
    Debian Linux hat unter allen Linux-Derivaten als GNU-Linux hinsichtlich der “Open-Source Philosophie” ein Aleinstellungsmerkmal, da in keiner anderen Distribution so energisch auf den Open-Source Aspekt geachtet wird.

    Das debian-Release “Lenny”  wurde von debian.org Thiemo Seufer gewidmet, ienem deutschen Debian-Entwickler, der am 26.12.2008 bei einem tragischen Verkehrsunfall sein Leben verlohr.

    Wie immer finden sich im neuen Release nicht die ganz aktuellen Pakete, da dbian seiner Philosophie folgend vorrangig auf Stabilitä setzt.

    Weitere Informationen finden sich unter:

    1: http://www.debian.org/CD/
    2: http://www.debian.org/CD/vendors
    3: http://www.debian.org/releases/lenny/releasenotes
    Happe Birthday Lenny!

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  • railsbrain.com und jruby.de

    Feb 12th 2009

    By: frank

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    Sehr gute API-Dokumentation für Rails auch zum Download erhältlich

    Die Lektüre des letzten Entwicklermagazins brachte neben einem sehr informativen zu JRuby und Rails zwei bemerkenswerte Webadressen zu Tage.

    * unter http://www.railsbrain.com/ findet man eine sehr ausführliche API-Dokumentation von Rails.

    *  auf http://www.jruby.de/ befinden sich aktuelle deutsche Informationen zu JRuby.

    Viel Spaß

    Frank

    Uncategorized

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